IHA kritisiert unfaire Discount-Programmen der OTAs
Der Hotelverband Deutschland (IHA) sieht die Discount-Programme der Online-Buchungsportale als Mittel gegen das Verbot von Bestpreisklauseln. Einigen Programmen müssen die Hoteliers zustimmen. "Manche OTAs aktivieren ihre Programme aber auch automatisch und oft ohne Wissen des Hotels", so IHA-Geschäftsführer Tobias Warnecke (Foto).

IHA Andreas Schmitter
IHA-Geschäftsführer Tobias Warnecke erklärt die Discount-Programme der OTAs
Roomers testet: Tablet vs. Web-App im Gästecheck
Wie findet man bei so vielen digitalen Tools das passende? Roomers Hotels testete es – mit SuitePad. Sie kombinierten bestehende In-Room-Tablets mit einer QR-basierten Web-App, um die Gästebedürfnisse besser zu verstehen. Das Ergebnis? Überraschend eindeutig. Zur Case Study
Für den Fall, dass derartige Programme ohne Wissen inkraft gesetzt wurden, fordert Warnecke die Hoteliers auf, ihn über warnecke(at)hotellerie.de. zu informieren und wenn möglich aussagekräftige Screenshots beizufügen.
In seinem Blogpost auf der Website des IHA beschreibt Warnecke die Programme Booking Sponsored Benefit, Smartflex (Risk free reservations) von Booking.com, Rate Match von Expedia, Multisourcing der OTAs und Booking.basic.