DZT-Mittel werden weniger gekürzt als geplant
Die Mittel für die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) sollen deutlich weniger gekürzt werden, als geplant, berichtet der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW). Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags habe entsprechenden Änderungsanträgen der Ampelfraktionen zugestimmt. 2025 sollen 39,9 statt 32,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

iStock/Rudy Balasko
Die Mittel für die DZT, und damit für die Werbung für Deutschland als Reiseland, werden weniger gekürzt als von der Reisebranche befürchtet
Roomers testet: Tablet vs. Web-App im Gästecheck
Wie findet man bei so vielen digitalen Tools das passende? Roomers Hotels testete es – mit SuitePad. Sie kombinierten bestehende In-Room-Tablets mit einer QR-basierten Web-App, um die Gästebedürfnisse besser zu verstehen. Das Ergebnis? Überraschend eindeutig. Zur Case Study
"Wären die Mittel tatsächlich von 41 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 32,5 Millionen Euro im kommenden Jahr zusammengestrichen worden, hätte das massive Auswirkungen auf die DZT-Arbeit zur Folge gehabt – mit den entsprechenden Folgen für den hiesigen Tourismusstandort und die gesamte Wertschöpfungskette", sagt der Generalsekretär des BTW, Sven Liebert. Werbung und Marketing seien essenziell für das Reiseziel Deutschland. Weniger Werbung bedeute fast zwangsläufig weniger Gäste, betont Liebert.