Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) drängt die Bundesregierung, den Rollouttermin für die elektronische Patientenakte (ePA) zu verschieben. Ihr Argument: Wegen der mangelhaften Hard- und Softwarearchitektur seien echte Lasttests im laufenden Patientenbetrieb mit deutlich mehr als den bisher 300 eingebundenen Praxen noch nicht möglich. Die Bundesregierung müsse "einen Fehlstart" vermeiden, so die KVB-Vertreterversammlung. Ärzteblatt